Was ist Buddhismus?

Chủ nhật - 29/10/2017 05:53 Đã xem: 824
Was ist Buddhismus?

Wer ist Buddha?

  1. Buddha erleuchtet  die Wahrheit des Lebens und die Wahrheit des Geistes.
  2. Buddha ist von der Wiedergeburt befreit, weil er das Nirvana erreicht hat (keine Wiedergeburt mehr).
  3. Buddha ist rein und friedvoll in seinem Geist, weil er die Regeln einhielt und meditierte.
  4. Buddha ist mitfühlend und liebenswürdig, weil er versprochen hat, alle Lebewesen zu befreien.
  5. Buddha ist weise, weil er uns lehrt, Gier, Hass und Unwissenheit abzulegen und wie man Leid löst.

Warum glaubst du an Buddha?

Buddha ist eine reale Person und eine historische Figur. Er war sehr gebildet, um Buddha zu werden, z.B. hat er ständig praktiziert, meditiert und somit Weisheit gewonnen. Aus diesem Grund glauben wir an Buddha.

Was ist Buddhismus?

Der Buddhismus zeigt uns, wie wir Buddha werden können, weil Buddha uns lehrt, dass jeder Buddhanatur hat. Buddha sagte: Ich bin bereits Buddha geworden, jeder kann Buddha in der Zukunft werden, wenn er die Dharma Lehre praktiziert.

Was ist die Dharma Lehre?

Buddha zeigt uns 3 Dinge:
1 – Tue keine schlechten Taten.
2 – Tue heilsame Taten.
3 – Wie man seinen Geist reinigt und ihn friedlich hält.
 
Erklärung:
1 – Tue keine schlechten Taten, indem du 5 Regeln einhältst:
Beispiele:
  1. Nicht Menschen und Tiere töten.
Wer tötet, wird von der Polizei ins Gefängnis gebracht. Das Gefängnis gleicht der Hölle. Buddha gibt also Regeln für alle, nicht nur für Buddhisten.
  1. Nicht stehlen.
Diese Regel begründet sich wie oben.
  1. Keine sexuelle Verfehlung.
Um eine glückliche Familie zu haben, darf man sich nur mit einer Person verheiraten.
  1. Nicht lügen.
Keiner glaubt einem, wenn man gelogen hat. Außer, wenn man sich und anderen hilft, dann kann man lügen. Z.B.: Wenn ein Dieb fragt, wo sich das Geld befindet, kann man in diesem Fall lügen.
  1. Nicht Alkohol trinken und Drogen nehmen.
Wenn man betrunken ist, kann man nicht kontrollieren, was man sagt, was man macht und was man denkt.
Betrunken sein reduziert das Gedächtnis und schadet dem Gehirn.
Wenn man betrunken ist, kann man nicht achtsam sein und Weisheit erlangen.
2 – Tue heilsame Taten, um ein gutes Karma zu erlangen.
Beispiele:
  1. Vegetarisch essen, um alle Lebewesen zu befreien.
Vegetarisch essen, um weniger zu töten.
Alle Lebewesen zu befreien, heißt Liebe und Mitgefühl auszudrücken.
  1. Praktiziere das Geben und anderen zu helfen.
Geben und anderen zu helfen bringt Verdienste und ein gutes Karma.
3 – Wie man seinen Geist reinigt und ihn friedlich hält.
Wenn der Geist friedlich ist, kann man glücklich leben. Buddha lehrt uns also, wie man ein glückliches Leben führt.
Der Geist soll friedlich, sauber und rein sein. Buddha lehrt uns also, wie man ein Bodhisattva und ein Buddha wird (z.B. durch Praktizieren).

 
Meditation

Vorteile der Meditation:

  • mindert nachdenken
  • mindert sorgen
  • mindert Anspannung
  • mindert Stress
  • gleicht Körper und Geist aus und führt zu einer guten Gesundheit
  • verbessert das Gedächtnis
  • ermöglicht eine gute Konzentration
  • ermöglicht gute Achtsamkeit
  • führt Frieden und Glück herbei
  • führt zur Erleuchtung
  • reinigt den Geist
  • führt zum Mitgefühl
  • führt zur Weisheit

Wie kann man meditieren?

Meditation kann durch viele Methoden praktiziert werden. Das Grundverständnis der Meditation ist, der eigenen Atmung zu folgen und die Atemzüge zu zählen.

Sitzpositionen: 8 Arten zu sitzen

Achte in all diesen Variationen darauf, dass dein Kopf über deinem Herzen liegt und dein Herz über der Hüfte, sodass die Wirbelsäule aufrecht ist. Ich empfehle, auf dem vorderen Teil einer eingerollten Decke, eines Kissens oder eines Polsters zu sitzen. Dies unterstützt das geradlinige Aufrichten, da die Hüfte leicht über die Knie gebracht wird und das Becken nach vorne neigt. Diese Position verstärkt die natürliche Krümmung in der Lendenwirbelsäule, bringt Stabilität und unterstützt den aufrechten Rücken bei langen Meditationszeiten. Außerdem machen die Polster den Sitz angenehmer, das ist Faustregel Nummer 1.

1.Sitzen auf dem Stuhl

Stühle ermöglichen langes und stilles Sitzen, vor allem für diejenigen mit Knieproblemen oder diejenigen, die Schwierigkeiten mit langem Sitzen auf dem Boden haben. Wenn du zum Meditieren auf einem Stuhl sitzt, achte darauf, beide Füße fest auf den Boden zu stellen. Wenn deine Füße den Boden nicht erreichen, kannst du eine Decke oder Blöcke verwenden, um sie zu unterstützen. Du kannst entweder gerade auf der vorderen Kante des Stuhls sitzen oder dich an den Stuhlrücken lehnen, um eine aufrechte Wirbelsäule zu haben. Manchmal ist es einfacher, gerade zu sitzen, ohne sich anzulehnen. Ein Polster oder ein Kissen unter dir kann das Sitzen angenehmer machen und bringt deine Hüfte etwas über die Knie, sodass du stabil sitzt und unterstützt wirst.

2.Sitzen an einer Wand

Du kannst eine Wand oder ein gerades Möbelstück benutzen, um aufrecht zu sitzen. Kreuze deine Beine oder strecke sie gerade aus, je nachdem, was dir angenehmer ist. Hier kannst du auch ein Polster oder eine Decke unter dich legen.

3.Sitzen auf Knien mit Unterstützung

Die Verwendung einer Stütze zwischen deinen Knien entlastet die Knie und die Knöchel und ist ziemlich komfortabel. Du kannst ein Kissen, ein Polster, das nach innen gerichtet ist, eine eingerollte Decke oder einen Yogablock benutzen, die du zwischen die Knie und unter dein Gesäß legst.
*In den folgenden Schneidersitzpositionen werde ich die Bezeichnungen „rechtes Bein“ und „linkes Bein“ benutzen, um die Anweisungen verständlicher zu machen. Ändere ruhig deine Beine, um deinen optimalen Sitz zu erlangen.

4.Sitzen im Easy Pose

Easy Pose ist eine einfache Schneidersitzposition, in der deine Knie weit voneinander liegen, die Fußgelenke gekreuzt und jeder Fuß unter dem anderen Knie liegt. Wahrscheinlich mochtest du diese Position als Kind. Ich empfehle die easy pose Position nicht für längere Meditation, weil es kein stabiler Sitz ist und du deinen Rücken dadurch leichter krümmst. Außerdem habe ich festgestellt, dass meine Füße in dieser Position schneller einschlafen als in anderen Meditationspositionen.
Easy Pose ist geeignet für kürzere Meditationen, um deine Knie und Knöchel auszustrecken und die Hüfte zu öffnen. Benutze eventuell eine Stütze, um deine Hüfte zu erhöhen.

 

5.Sitzen in der Burmese Pose

Dies ist eine Variation des Schneidersitzes. Wenn du erst mit dem Meditieren angefangen hast, benutze ein Meditationspolster oder ein Kissen. Sitze in der vorderen Hälfte deines Polsters oder deines Kissens, beuge deine Knie vor dir und drehe sie zu beiden Seiten heraus, um in den Schneidersitz zu kommen. Bringe deine rechte Ferse ins Innere deines rechten Oberschenkels, deine rechte Ferse sollte deinen oberen linken Fuß berühren, den Knöchel oder die Wade, sodass er etwas vor dir liegt. Deine äußersten Knie sollten den Boden berühren, wenn nicht, kannst du Kissen oder Decken unter deine Knie legen, um sie zu stützen.

6.Sitzen im Viertel Lotus

Benutze einen Polster oder ein Kissen und positioniere dich so wie in der Burmese Pose, in dem du auf der vorderen Kante des Polsters sitzt, deine Hüft ist geöffnet und deine Beine vor dir überkreuzt. Lege den linken Fuß unter deinen rechten Oberschenkel auf den Boden und deinen rechten Fuß auf die Wade deines linken Beines.

7.Sitzen im halben Lotus

Dies ist dieselbe Position wie der Viertel Lotussitz, außer, dass du den rechten Fuß auf den linken Oberschenkel anstatt der Wade legst.

 

8.Sitzen im vollen Lotus

Dieser Sitz ist die stabilste und symmetrischste Meditationsposition, jedoch nur, wenn du flexibel bist und dich so wohl fühlst. Wenn du dich in den vollen Lotussitz zwingst, kannst du deine Knie verletzen. Um in den vollen Lotussitz zu kommen, beginne mit dem halben oder dem Viertel Lotussitz, aber dieses Mal bringst du deinen linken Fuß über deinen rechten Oberschenkel und deinen rechten Fuß über deinen linken Oberschenkel.
Wenn du im halben oder vollen Lotussitz meditierst, achte darauf, eine gerade Wirbelsäule zu haben und die Knie so nah wie möglich an den Boden zu bringen. Wenn dies nicht der Fall ist, nehme eine andere Sitzposition ein, bis du bereit bist, dich gerade im Lotussitz aufzurichten. Ich empfehle auch, die Beine zu tauschen, Tag für Tag oder auch nach halben Meditationszeiten, sodass der untere Fuß auch einmal oben liegen kann. Dies sorgt für Dehnung und eine gleichmäßige Gewichtsverteilung.
Probiere alle Meditationspositionen aus, um zu erfahren, welche dir am besten passt. Frohes Meditieren!

Meditation praktizieren

Atme normal ein und aus. Beginne anschließend zu zählen. Einatmen, ausatmen, zwei. Einatmen, ausatmen, drei… zähle bis zehn. Danach zähle wieder von eins bis zehn. Du kannst die Meditationszeit von 15 bis 30 Minuten einstellen, dies ist dir überlassen.

Massage

Nach der Meditation massieren wir den ganzen Körper bevor wir aufstehen. Reibe deine Hände aneinander bis sie warm werden. Massiere die Augen, das Gesicht, den Kopf, die Ohren, den Nacken, die Schulter, den Rücken und die Beine. Dann kannst du Aufstehen.
Viel Erfolg!
 

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